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Über uns ...

 

Seit Jahren bereichert der im niederösterreichischen Industrieviertel eingetragene Verein „MotorSportFreunde Putzmannsdorf“ (MSFP) das heimische und internationale Geschehen rund ums Automobil. Im Sommer 1990 entschlossen sich einige jugendliche aus dem Rax-Schneeberg-Semmering-Gebiet auf Grund ihrer Leidenschaft zum Automobil zur Bildung einer Interessensgemeinschaft MSFP.

Bei der offiziellen Clubgründung im August des Jahres 1992 unter Gründungsobmann Gerald „Koksi“ Kokesch zählten die MSFP bereits 14 Mitglieder. Anfänglich wurde Motorsport hauptsächlich passiv betrieben. Die MSFP-Mitglieder waren Streckenposten bei der Mobil-Rallye im Raum Aspang, der Waldviertel-Rallye in Waidhofen, bei Auto-Crashläufen und Motocross-Läufen, sowie bei Bergrallye-Events. Aktiv nahmen die Hobbymotorsportler an einigen lizenzfreien Automobilslalomläufen in Niederösterreich teil und der Club veranstaltete in Ternitz bei der Firma Köck den ersten eigenen lizenzfreie Automobilslalom. Aber auch bei kulturellen Veranstaltungen und Jux-Wettkämpfen stellten die MSFP ihren Mann und zeigten welche körperliche Fähigkeiten Motorsportler aufweisen. 

Von 1993 bis 2001 leistete Obmann Christian „Käptn“ Küberl vorzügliche Arbeit. Die MSFP forcierten den Slalomsport im Schwarzatal und im Jahr 1998 organiserten sie den ersten Schwarzataler Autoslalomcup. Mit jeweils Silber-Medailien in den Divisionen „Tourenwagen verstärkt“, „Tourenwagen seriennahe“ und „Damen“ begann der Cup für den MSFP vielversprechend. Der bereits legendäre „Kranichberg-Slalom“ bei Gloggnitz begann damals als kleine Slalomveranstaltung.

1999 dominierten Christian „Cri“ Häfele auf einem VW Golf 1 GTI und Jürgen Aigner auf Peugeot 309 GTI 16V den Rallye-Nachwuchspokal der OSK. Häfele war OSK-Pokalsieger und Aigner Vizemeister. Bei Faschingsumzügen, Jubiläumsfeiern und vielem Anderen wie zum Beispiel bei Mannschafts-Kartrennen bewiesen die MSFP weiterhin ihre gute Gemeinschaft.

Im Mileniumsjahr holte Günter „Padre“ Lang bei der österreichischen Rallye-Challenge-Meisterschaft den OSK-Pokal in der Co-Piloten-Wertung. Christian Häfele, der vom Einser-Golf auf einen Allrad Mitsubishi Galant VR 4 umgestiegen war beendete die Challenge Saison als Dritter. Norbert Rottensteiner gewann auf einem OPEL Kadett C die Division „Verbesserte Tourenwagen“ beim Neunkirchner Bezirkscup.

Rallye-Co Günter „Padre“ Lang leitete im Jahr 2002 die Geschicke des kleinen Vereines und es gelang ein 3-fach erfolg beim Schwarzataler Slalomcup mit Gerald Kokesch auf VW Käfer (verbessert),  Günter Lang auf Mitsubishi Colt (seriennahe) und Uschi Fritz-Wolf auf VW-Polo G40 (Damen). Nebenbei gewannen die Motorsportfreunde sämtliche Vereinswertungen bei diesem Cup.

Seit August 2003 ist Edgar Swoboda der MSFP-Boss. In diesem Jahr starteten Christian Häfele und Lang Günter erstmals auf den von ABST-Motorsport aufgebauten Mitsubishi EVO 6 bzw. EVO 7 bei den Rallye-ÖM Läufen in Hartberg und Aspang. Für ihre Leistungen erhielten sie bei der Wechsellandrallye den ORF-Titel „Fahrer der Rallye“. Christian „Käpt´n“ Küberl trieb seinen mit M3-Motor bepowerten BMW 2002 auf die Gipfeln der steirischen Berge. Käpt´n gewann auch den seriennahen Slalomcup auf einem Suzuki Swift. Gerald „Koksi“ Kokesch dominierte abermals den Schwarzataler Autoslalomcup. Er versuchte sich aber auch bei der 1. österreichischen OSK-Slalomtrophy (Vizemeister) und dem oberösterreichischen Slalomcup (Klassensieger und Vizemeister) und steigerte durch sehr gute Leistungen den Bekanntheitsgrad seines gelb-schwarzen Rennkäfer.

Im Jahr 2004 waren es Christian „Käpt´n“ Küberl auf seinem neuen ex DTM-BMW M3 bei internationalen Bergrennen und beim steirischen Bergrallye-Cup und Gerald „Koksi“ Kokesch bei der FIA-CEZ-Slalom-Trophy (Champion) und der Auto-Slalom-ÖM (2. Klasse bis 2000 ccm) die für Schlagzeilen in diversen Fachzeitschriften sorgten. Enduro-Fahrer Stefan „Beda“ Schlaf erzielte den bronzenen Platz bei der österreichischen Enduro-ÖM in der Hobbyklasse. Uschi Wolf-Fritz trug sich erneut als Damensiegerin in die Analen des Schwarzataler-Cups ein. Andreas „Hoada“ Haider konnte auf dem Vorjahresmeisterauto den Vizmeistertitel bei den Serienfahrzeugen für den Putzmannsdorfer Verein gewinnen. Bester MSFP-Fahrzeug bei den verstärkten Tourenwagen war heuer der von Thomas Kapfenberger pilotierte orangefarbene VW Golf 1.

Im Motorsport oder bei Automobilausstellungen geht kein Weg an den Motorsportfreunden vorbei. 35 Mitglieder aus Niederösterreich, der Steiermark und aus Deutschland bilden den harten Kern dieses Basis-Motorsportvereines. Auf den Teilnehmerlisten der österreichschen Auto-Slalomstaatsmeisterschaft, der FIA-CEZ Slalom-Trophy, dem steirischen Berg-Rallye-Cup, der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft und der Rallye-Challenge, bei diversen Autoslalomcups in der Alpenrepublik, bei der österreichischen Enduro-Meisterschaft und Super-Moto-Meisterschaft sowie Jux- und Benefiz-Veranstaltungen finden sich immer wieder Mitglieder dieses feinen Motorsport-Club auf den Starter- und Teilnehmerlisten.

Ihr 20jähriges Jubilaum begehen die Motorsportfreunde Putzmannsdorf am Samstag, 21. Juli 2012 im Zelt der FF Putzmannsdorf. Besonderes Highlight ist der Auftritt von Alexander Bisenz mit seinem Parodienzirkus „Österreich frontal“

 


 

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Obmann: Jürgen Alfanz, Jasminstrasse 58, 2630 Ternitz; Tel: 0699/10095466

Update 31.01.2018

 

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